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Die Standortgeschichte

Unser Standort in Bobingen blickt auf eine 150-jährige Historie zurück. Die Wurzeln der Faserproduktion reichen bis in das Jahr 1872 zurück. Erfahren Sie hier mehr über die Entwicklung des Industriepark Werk Bobingen.

  • 1872 Garn- & Wollbleicherei

    Betrieb einer Garn- & Wollbleicherei

  • 1899 Kunstseidefabrik Bobingen

    Gründung der Fabrik zur Herstellung von Kunstseide auf Zellstoffbasis (Produktionsbeginn 1902)

  • 1904 Gründung Werkfeuerwehr

    Gründung der heutigen IWB Werkfeuerwehr unter dem Namen „Betriebsfeuerwehr der Seidenfabrik Bobingen“

  • 1938 Sprengstofffabrik Fasan

    Während des 2. Weltkriegs Herstellung des Sprengstoffes Hexogon für die Deutsche Wehrmacht

  • Fotos aus dem Jahr 1939 - Werkfeuerwehr - IWB Industriepark Werk Bobingen

    1939 Leistungskampf der Feuerwehr

    Teilnahme der Werkfeuerwehr beim Leistungskampf 1939

  • 1945 Kunstseideproduktion

    Wiederaufnahme der Kunstseideproduktion mit 600-700 Mitarbeitern

  • 1946 Perlon

    Produktionsstart der Polyamidfaser PERLON (bis 1971)

  • Farbwerke Hoechst AG

    1952 Farbwerke Hoechst AG

    Nach der Entflechtung der I.G. Farbenindustrie Übernahme durch die Farbwerke Hoechst AG (Logo Quelle: wikipedia.de; Public domain, via Wikimedia Commons)

  • 1954 Trevira

    Produktionsstart der Polyesterfaser TREVIRA

  • Werk II und III der Farbwerke Hoechst AG Bobingen 1960 - Foto: Stadtarchiv Bobingen

    1960 Werk II und III

    Luftaufnahme der Werke II und III

  • Das Firmengelände der Farbwerke Hoechst AG Bobingen 1969 - Foto: Stadtarchiv Bobingen

    1969 Firmengelände

    Luftaufnahme des Firmengeländes

  • Treviraproduktion Fäden - Farbwerke Hoechst AG Bobingen 1969 - Foto: Stadtarchiv Bobingen

    1969 Produktion

    Fotos aus der Fäden-/Faserproduktion und Werkstoffprüfung        

  • IWB GmbH & Co. KG

    1998 IWB GmbH & Co. KG

    Übernahme des Geländes durch die IWB Industriepark Werk Bobingen GmbH, Ausbau zum modernen Industriestandort

  • Der Trevira Schornstein im Sommer 2018 (Foto: Peter Jakob)

    2018 Abbau des Trevira Schornsteins

    Von 1964 bis 2014 war der 84 m hohe Schornstein das weit sichtbare Erkennungsmerkmal des Standortes. Im Septemper 2018 wurde der sanierungsbedürftige Turm zurückgebaut. (Foto: Peter Jakob)